Kartellamt ermittelt weiter gegen Premiere, KabelDeutschland & Unitymedia

Die Ermittlungen des Bundeskartellamtes gegen die Unternehmen Premiere, Kabel Deutschland und Unitymedia dauern an.

Die Behörde hatte im Herbst Ermittlungen aufgenommen, weil der Verdacht besteht, dass die Kabelnetzbetreiber KabelDeutschland und Unitymedia für den Empfang von Premiere nur bestimmte Digitalreceiver zulassen wollten. Kunden seien somit beim Umzug gezwungen neue Digital-Receiver zu kaufen.

Das Kartellamt prüft nun, ob diese Einschränkung notwendig ist oder ob dadurch der Wettbewerb behindert wird. Wann die Entscheidung verkündet wird, ist noch nicht bekannt.

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Ein Kommentar to “Kartellamt ermittelt weiter gegen Premiere, KabelDeutschland & Unitymedia”

  1. Mihail sagt:

    Hallo,wieder einmal eine Entscheidung, die siclcrhieh erst einmal positiv wirkt.Aber was sie ffcr Auswirkungen hat, bleibt schwierig zu beantworten und man muss es mal aus verschiedenen Richtungen betrachten.Alle Betroffenen mf6chten und sollen mf6glichst qualitativ gut mit Hf6rgere4ten versorgt werden und es wird immer von den zu teuren Hf6rgere4ten, also sozusagen nur vom reinen Preis der Technik gesprochen. Zufrieden betreute Hf6rgere4tetre4ger , die traditionell versorgt wurden und seit Jahren Hf6rgere4te tragen, sollten doch wissen, dass man ffcr seine Zuzahlung nicht das reine Hf6rgere4t einfach nur kauft, sondern gutes Hf6ren auf einige Jahre erwirbt. Dies beweisen doch auch die Abrechnungen und Vertre4ge der jeweiligen Krankenkassen. Jeder, der ein wenig Anspruch auf gutes Hf6ren hat, mf6chte schliedflich nicht die Katze im Sack kaufen , sondern in seinem Alltag ffcr viele Jahre gut hf6ren. Aber ohne individuelle Beratung jenes einzelnen, individuelle Tests, Vermessungen, Anpassungen und Kontrollen direkt am Patientenohr, so wie regelme4ssige Anpassungen an akustische Vere4nderungen, wird dies nicht der Fall sein. Ein einmal eben eingestelltes und eingesetztes Hf6rgere4t kann somit nicht zur gezielten Verbesserung der Lebensqualite4t des Betroffenen ffchren, selbst bei vorherigem Probetragen nicht.Das Positive an der Entscheidung des Kartellamtes kf6nnte sein, welches sich natfcrlich nur ffcr theoretische Fakten interessiert hat, dass es evtl. Festpreise bzw. UVPs rein ffcr die Technik geben wird. Das bedeutet, ich kenne den Preis ffcr das Hf6rgere4t und kann es mir sozusagen kaufen. Ich muss dann aber jede einzelne gewfcnschte qualifizierte Beratung, Vermessung und Anpassung und die bisher kostenlosen Serviceleistungen alle extra bezahlen ? Ob man sich also wirklich in Zukunft billigere Hf6rgere4te einfach nur kauft und dadurch tatse4chlich spart, bleibt ab zu warten. Ich denke es kf6nnte ffcr viele viele Betroffene eher teurer werden.Ja, ich war einmal in der Hf6rgere4tebranche te4tig, und ja, ich verfolge die Thematik immer noch interessiert, weil ich auch selbst Hf6rgere4te trage.Ich finde es eben nur sehr schade, dass erst sehr kostspielige Qualite4tsleitlinien in Deutschland und von den Krankenkassen gefordert werden, um hochwertige Patientenversorgungen sicher zu stellen. Ffcr ein Kartellamt dann alles aber doch nicht mehr so wichtig ist. Wo ist denn da jetzt der Sinn ? Kartellrecht und geregeltes Gesundheitswesen sind eben schwierig zu vereinbaren. Und wenn wir mal nachrechnen und unsere, wenn fcberhaupt geleistete einmalige Zuzahlung ffcr 5-6 Jahre gutes Hf6ren, mit anderen Dingen des Lebens vergleichen, werden wir sehr schnell feststellen, dass selbst moderne Hf6rgere4te garnicht teuer sind.in diesem Sinne, hf6rt alle genau hin Wilfried

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