In den Medien häufen sich die Berichte über zweifelhafte Praktiken der Vertriebspartner von Unitymedia. Da deren Lohn einzig und allein von der Provision, die sie für einen neuen Vertrag erhalten abhängt, versuchen diese unwissende Bürger zu täuschen und ihnen einen neuen Vertrag einzureden.
Das Nachrichtenportal DerWesten hat bereits einige Male über diese Praktiken berichtet. Aktuell kocht in Dortmund die Wut hoch. Dort haben Unitymedia-Vertreter sich als Mitarbeiter einer Wohnungsgesellschaft ausgegeben und versucht den Mietern neue Verträge zu verkaufen. Unter dem Vorwand der Kabelanschluss müsse kontrolliert werden, versuchten die Vertreter Einlass in die Wohnung zu erhalten. Auch mit GEZ-Kontrollen wurden die Mieter schikaniert. Selbst bei Mieter, die gar keinen Kabelanschluss haten, wurde nicht locker gelassen.
Unitymedia hat sich zwar von den rüden Methoden ihrer Vertriebspartner distanziert, teilweise aber diese auch gerechtfertigt. Man müsse schließlich sein Eigentum, den Kabelanschluss in der Wohnung, überprüfen dürfen. Verbraucherschützer sehen dies aber ganz anders, schließlich ist der Kabelanschluss meist im Keller, in der Wohnung ist ledigleich eine Kabeldose installiert.
Wer sich überlegt einen Kabelanschluss zuzulegen, sollte sich deshalb am besten im Internet informieren und diesen dort bestellen. Dann erlebt man keine böse Überraschung mit unfreundlichen und unseriösen Vertretern.
Weitere Blogger, denen das Verhalten von Unitymedia und ihren Vertretern ein Ärgernis ist:
Tags: ärger, dortmund, kabel, Unitymedia, vertreter, vertrieb




Wir hatten Besuch von 2 Vertretern von Unitymedia
wir wurden darauf hingewiesen, daß unsere Leitung der Post,
nicht mehr ausreichende Daten übermitteln können.
Wir brauchen ein Glasfaserkabel oder wie sich das nennt um weiterhin annehmbare Geschwindigkeiten beim Nutzen des Internets
zu bekommen.
Wir glauben nicht, daß das korrekt ist, werden uns aber bei der Post oder Alice, wer auch immer dafür zuständig ist, erkundigen ob wir uns Sorgen machen mussen.
Das ist höchstwahrscheinlich falsch. Die Argumentation ist überhaupt nicht stimmig, zumal die Post nichts mehr mit dem Telefonnetz am Hut hat.
Bei uns standen sie jetzt auch schon zum x-ten Mal vor der Tür,immer mit derselben Masche, sie müssten mal die Kabelanschlussbuchse anschauen, beim ersten Mal habe ich mich noch überrumpeln lassen, inzwischen kriegen sie direkt die Tür vor der Nase zugeknallt! Es ist eine absolute Frechheit, vor allem ältere Leute lassen sich doch so leicht überrumpeln in der Meinung, einen handwerker vor sich zu haben. Aber denkt dran: Wenn sie wirklich was Wichtiges checken müssten, würden sie sich vorher ankündigen schriftlich mit offiziellem Termin, man muss also NIEMANDEN in die Wohnung lassen, wenn er unangemeldet vor der Tür steht, es sei denn bei Gefahr im Verzug! Besonders ärgerlich, dass sie immer in der Mittagszeit kommen, ich habe 2 kleine Kinder, die dann schlafen und jedesmal geweckt werden von der Klingelei und lauten Laberei! Daher immer direkt wieder Tür zu bei mir!